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Rauchmelder - In rheinland-pfälzischen Neubauten sind ab dem 01.01.2004 Pflicht. nach oben

Immer wieder kommt es durch Unachtsamkeit zu gefährlichen Wohnungsbränden. Oft werden Menschen im Schlaf vom Feuer überrascht und können ihre Wohnung nicht mehr rechtzeitig verlassen.

Mit einem Rauchmelder kann die Gefahr eingedämmt werden. Der ARGUS Rauchmelder von MERTEN wurde vom Verband deutscher Sachversicherer (VdS) zertifiziert (einschließlich der Erweiterungen durch Funk- und Relaismodul). Geprüft nach VdS prEN 12239 erfüllt der ARGUS Rauchmelder die weltweit strengste Norm für Heimrauchmelder. Hier können Sie eine technische Beschreibung im PDF-Format ansehen und herunterladen. Den Original-Flyer von Merten finden Sie hier, den Gesetzestext der Landes-Bau-Ordnung können Sie hier nachlesen.

Rauchmelderpositionierung Rauchmelder

Rauchmelder, die in Privathaushalten installiert werden, sind batterie-betriebene Geräte, die unabhängig von der zentralen Stromversorgung funktionieren und auch bei einem Kurzschluß funktionsfähig sind. Sie erkennen Rauchpartikel und warnen durch einen kurzen schrillen Signalton. In Wohnungen sollte mindestens ein Melder installiert sein. Sicherer ist die Montage in jedem Wohnraum. Lediglich in der Küche empfiehlt sich kein Melder, da durch Wasser- und Küchendämpfe Fehlalarm ausgelöst werden kann.


E-Check nach oben

Die fachmännische Prüfung der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen in elektrischen Installationen und Geräten gewährleistet und dokumentiert die Sicherheit der elektrischen Anlage. In vielen Bereichen ist der Elektrofachmann auch bisher schon verpflichtet, elektrische Anlagen, Betriebsmittel und Maschinen zu prüfen.

Gesetzliche Grundlagen
Die gesetzlichen Grundlagen hierfür finden sich im Energiewirtschaftsgesetz (EnG 2. Durchführungsverordnung), im Gesetz für technische Arbeitsmittel (GSG) und in der Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (BGV A3, früher BGV A2, VBG 4). Neben diesen Bestimmungen geben auch weitere Verordnungen Hinweise für Wiederholungsprüfungen in elektrischen Anlagen oder an elektrischen Betriebsmitteln und Maschinen, wie zum Beispiel §24 Gewerbeordnung, Bauordnung der Länder, Zusatzbedingungen der Sachversicherer (VdS) oder der Gemeinde-Unfallversicherer.

Tabelle 1: Richtwerte der Prüfungen nach BGV A2 für Starkstromanlagen bis 1000 V
Anlage Prüffrist Prüfart Prüfer
Elektrische Anlagen und ortsfeste Betriebsmittel
4 Jahre
ordnungsgemäßer Zustand
Elektrofachkraft
Elektrische Anlagen und ortsfeste Betriebsmittel in Betriebsstätten, Räumen und Anlagen besonderer Art (DIN VDE 0100 T 700)
1 Jahr
ordnungsgemäßer Zustand
Elektrofachkraft
Schutzmaßnahmen mit FI in nichtstationären Anlagen
1 Monat
Wirksamkeit
Elektrofachkraft
FI-, Differenzstrom- und FU-Schalter - stationäre Anlagen
6 Monate
einwandfreie Funktion durch Betätigung der Prüftaste
Benutzer
FI-, Differenzstrom- und FU-Schalter - nichtstationäre Anlagen
arbeitstäglich
Benutzer

Bestimmungen für Starkstromanlagen bis 1000 V
Die DIN-VDE-Bestimmungen unterscheiden zwischen elektrischen Anlagen und elektrischen Betriebsmitteln oder Maschinen. Für Starkstromanlagen bis 1000 V gilt die DIN VDE 0100 Teil 610, für die Erstprüfung DIN VDE 0105, ebenso für die Wiederholungsprüfungen. Diese Bestimmungen erhalten durch Einbindung in die obengenannten Gesetze und Verfügungen Gesetzescharakter.

Der Betreiber von gewerblichen Betrieben wie zum Beispiel Büros, Hotels und Gaststätten, Banken, Geschäften, Werkstätten sowie auch von Baustellen ist nach BGV A2 verpflichtet, die Installation in regelmäßigen Abständen überprüfen zu lassen und dies in einem Prüfbuch zu dokumentieren. "Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel auf Ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden ... vor der Inbetriebnahme und nach Änderung ... in bestimmten Zeitabständen.

Auf Verlangen der Berufsgenossenschaft ist ein Prüfbuch mit bestimmten Eintragungen zu führen (Auszug aus der BGV A2). Für die Prüfungen sind in der BGV A2 die in Tabelle 1 aufgeführten Richtwerte vorgegeben. Auch in öffentlichen Baten muß die Gebäudeinstallation in regelmäßigen Abständen überprüft werden; die Ergebnisse müssen in einem Prüfbuch festgehalten werden. Grundlage dafür bildet eine Vorschrift der Gemeinde-Unfallversicherer (GUV). Der Vermieter von Wohnungen oder Häusern haftet nach BGB 538 für den ordnungsgemäßen Zustand der elektrischen Installation im oder von ihm vermieteten Objekt.

Der Vermieter, der nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes Saarbrücken (4 U 109/92) grundsätzlich für die Sicherheit der Elektroanlagen verantwortlich ist, kann mit dem Prüfprotokoll, das er im Rahmen des E-Checks erhält, den korrekten Zustand nachweisen und sich so vor rechtlichen Konsequenzen, we Schadensersatzanforderungen schützen. Für Besitzer selbstgenutzter Wohnungen und Eigenheime, Renovierer, Immobilienmakler und Käufer von Immobilien lohnt sich der E-Check ebenfalls.

Kosten für E-Check Prüfungen sind Betriebskosten. Der Bundesgerichtshof: Wiederkehrende Kosten zur Prüfung der Elektroanlage sind umlagefähig. Mehr Sicherheit also auch für Mieter z.B. bei Neubezug einer Wohnung.



Hager präsentiert: Das virtuelle tebis-Haus nach oben
tebis macht Ihr Haus intelligent und bringt Ihnen alle Freiheit, Ihr Zuhause behaglich und sicher zu gestalten. Durch modernste Datentechnik, mit der Sie nahezu alle elektrischen Geräte steuern können. Einfachste Programmierung, ganz flexibel veränderbar, auch für Ihre zukünftigen Wünsche. So bietet Ihnen tebis zeitgemäßen Wohnkomfort und optimale Sicherheit bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit.
Mehr über den Nutzen von intelligenten Komfort- und Sicherheitsfunktionen im Wohnbereich mit tebis erfahren Sie unter www.hager.de/tebis.

GIRA - Türkommunikation integriert im Schalterprogramm nach oben
Jetzt können Sie endlich Ihre Türkommunikation im Schalterprogramm "verstecken". Die neuen Türkommunikations-Bausteine von Gira können als reine Audioanlage für Mehrfamilienhäuser bis 9 Parteien und als Videoanlage für bis zu 6 Parteien eingesetzt werden. Die Elemente der Wohnungsstationen integrieren sich formschön in die Schalterprogramme "Standard 55", "Event", "Esprit" und "E2". Die Türstationen sind im Design des wassergeschützten Programms "TX 44" erhältlich. Weitere Informationen gibt es bei GIRA. Für eine kostenlose Beratung und Planung fragen Sie einfach uns.
Radioempfang in der Wand
Erleben Sie das erste Radio, das in zwei Schalterdosen passt. Es verfügt über zwei Stationsspeicher, automatischen Sender-Suchlauf und Laut-/Leisestellung. Zur Info hier klicken.

Digitales terrestrisches Fernsehen nach oben

Zu empfangende Sender im Rhein-Main-Gebiet (Stand 14.03.2005):

ARD, Arte, Phönix, ZDF, Ki.Ka., 3Sat, RTL, Vox, RTL2, SuperRTL, Pro7, Sat.1, N24, Kabel1, hr3, swr3, bayern3, 1Festival, Eurosport, rhein-main-tv, tv-nah.

DVB-T ermöglicht die Übertragung von 18 bis 24 Fernsehprogrammen über herkömmliche Hausantenne. Zu diesem "klassischen" Fernsehangebot kommen viele weitere Dienste, wie zum Beispiel Mediendienste wie multimediale CityGuides oder Business-Channels, die die Regionen mit den wichtigen News versorgen. Sie können sich die Empfangskarte auf Ihren Computer laden.

Mit DVB-T soll in Deutschland die Fernsehverbreitung über die terrestrische Antenne schließlich auf einen digitalen Standard umgestellt werden - bis spätestens 2010 muss die Umstellung komplett sein. Als Vorteile für den Konsumenten stehen die kostenfreie Nutzung zusätzlicher Programmangebote, lokaler und regionaler Inhalte (Ballungsraumfernsehen) und begleitende Datendienste im Vordergrund. Auch mit DVB-T wird es möglich sein, multimediale Angebote zu verbreiten. Die in vielen Haushalten noch vorhandene Antennenanlage kann für den Digitalempfang weiter verwendet werden - muss aber nicht. Eine kleine Stabantenne reicht zum Empfang aus.

Der Vorteil von DV-T liegt aber auch im portablen und mobilen Empfang. Das heißt, digitale TV-Bilder oder Datendienste können von kleinen Mini-Fernsehern im Auto oder von Taschencomputern über eine bleistiftgroße Stabantenne eingefangen werden. So kann der Fernseher dann wie ein "Kofferradio" an fast beliebiger Stelle im Haus aufgestellt werden, ohne dass der Empfang beeinträchtigt wird. In der Endausbaustufe soll das terrestrische DVB 20 bis 30 TV-Programme übertragen können. Die Empfangsqualität ist deutlich besser als beim alten analogen Fernsehen.

So funktioniert das "Überall Fernsehen":

DVB-T steht für Digital Video Broadcasting Terrestrial - die terrestrische Übertragung von digitalem Fernsehen. Die Digitaltechnik verpackt die Daten als Code aus Nullen und Einsen in sogenannten Containern. Beim Empfänger werden diese Datenpakete dann wieder entschlüsselt. Bisher wurden digitales Radio und Fernsehen über Satellit verteilt und dann durch Kabel zum Endkunden weitergeleitet. Mit DVB-T findet nun auch die letzte Übertragung terrestrisch, also "durch die Luft" statt - mittels auf der Erde stehender Sendemasten.

Das Signal wird nach dem Standard für die Digitalisierung von TV-Signalen, MPEG-2 (Motion Pictures Experts Group, 2. Norm), übertragen. DVB transportiert die Informationen in Form von gleichgroßen Datenpaketen nach dem "Container-Konzept". Es können so gleichzeitig Fernseh-, Audiosignale und Daten zusammengefasst in einem MPEG-Transportstrom übertragen werden. Da das verfügbare Frequenzspektrum begrenzt ist, werden die Signale vor der Übertragung reduziert und komprimiert, damit die zu übertragene Datenrate möglichst niedrig wird. Beim MPEG-2-Verfahren kann die Datenrate für ein Fernsehprogramm zwischen 2 Mbit/s und 15 Mbit/s gewählt werden. Für eine dem heutigen analogen PAL-Fernsehsignal gleichwertige Bildqualität werden digital 3-5 Mbit/s benötigt. Die MPEG-Codierung ermöglicht es, auf einem analogen Übertragungskanal (7 bzw. 8 MHz Bandbreite) mehrere Fernsehprogramme und andere Dateninhalte zu senden.

Für DVB-T sind drei Modulationsverfahren festgelegt worden: QPSK, 16-QAM und 64-QAM. Sie erfüllen gemeinsam mit weiteren wählbaren Systemparametern unterschiedliche Anforderungen an Übertragung und Empfang. So kann zum Beispiel der Schutz gegen Übertragungsfehler unterschiedlich hoch gewählt werden. Durch diese Flexibilität besteht die Möglichkeit, die Anzahl der ausstrahlenden Programme und die Empfangsart zu bestimmen, z.B., ob mobil mit Stabantenne oder stationär empfangen werden soll. DVB-T-Sender arbeiten bei der Übertragung nach dem COFDM-Verfahren (Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex). Das wesentliche Prinzip dieses Verfahrens ist die Verteilung der Information auf viele, dicht nebeneinanderliegende Trägerfrequenzen. Bei Störung einzelner Träger auf dem Übertragungsweg kann mit bestimmten Rechenverfahren im Empfangsgerät eine Fehlerkorrektur durchgeführt werden, so dass der Zuschauer ein ungestörtes Bild erhält. Der mobile Empfang benötigt einen sehr hohen Fehlerschutz, um ein robustes Signal für eine störungsfreie Wiedergabe zur Verfügung zu stellen.

DVB-T bietet eine Reihe von Vorteilen. Dank der hohen Übertragungsrate von 10 - 30 Mbit/s kann eine enorme Zahl an Programmen ausgestrahlt werden. Damit lassen sich die aus der Frequenzbegrenzung beim analogen Fernsehen resultierenden Kapazitätsprobleme bestens lösen. Außerdem sind Bild- und Tonqualität bei DVB-T erstklassig. Ein weiterer Vorteil der terrestrischen Übertragung: die Zeit der eher unhandlichen Satellitenschüsseln ist vorbei. Für den Empfang reichen kleine Stabantennen vollkommen aus.

Ein drahtloser, breitbandiger Datennetzzugang für jedermann. Ob zu Hause, am Urlaubsort oder im Auto - mittels Datendiensten, die ständig die gewünschten Informationen liefern, ermöglicht DVB-T die persönliche Multimedia-Plattform für unterwegs. Im Auto lassen sich z.B. Straßenkarten abrufen, auf denen Umleitungen angezeigt werden. Die neuesten Nachrichten aus dem Internet sind immer und überall erhältlich und für die Beifahrer gibt es einen spannenden Krimi zu sehen. Vor allem auf längeren Fahrten schnell gelangweilte Kinder halten mt ihrem Lieblingsprogramm sicher länger durch. Ein weiterer Vorteil von DVB-T besteht in der Möglichkeit, auf einem Kanal mehrere Sendeanlagen an verschiedenen Standorten im sogenannten Gleichwellenbetrieb (SFN, Single Frequency Network) für die Ausstrahlung eines identischen Transportstroms zu betreiben. Damit wird im Vergleich zum heutigen analogen Sendebetrieb die Effektivität der Frequenznutzung wesentlich erhöht. Der Gleichwellenbetrieb bietet außerdem verbesserte Empfangsbedingungen im Versorgungsgebiet durch den entstehenden Netzgewinn.

Baden-Württemberg

Planung: 3-4 Bouquets (ca. 12-16 Programme)in den Regionen Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim und Heilbronn sowie eine Zusammenarbeit mit Hessen im Gebiet Rhein-Main-Neckar mit dem baden-württembergischen Schwerpunkt Mannheim/Ludwigshafen. Versorgung: portabel indoor: ca. 4 Mio. Einwohner. Start: frühestens Ende 2004, aber im Rhein-Neckar-Gebiet zeitgleich mit Hessen. Besonderheiten: Für den Umstieg müssen einige analog genutzte Kanäle abgeschaltet und für DVB-T zu Verfügung gestellt werden. Partner: Südwestrundfunk, Zweites Deutsches Fernsehen, RTL, SAT.1, RNF, Staatsministerium Baden-Württemberg, Landesanstalt für Kommunikation (LfK), Deutsche Telekom.

Hessen

Planung: 4 Bouquets (ca. 16 Programme) zunächst im Rhein-Main-Gebiet (Wiesbaden, Frankfurt, Darmstadt), später ist auch eine Einführung in Kassel und Nordhessen geplant. Versorgung: portabel indoor: ca 2,3 Mio. Einwohner, stationär: ca. 6,7 Mio. Einwohner. Start: Herbst 2004 im Rhein-Main-Gebiet. Partner: ARD, ZDF, Hessischer Rundfnk, Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk, Deutsche Telekom.

Wichtige Fragen und ihre Antworten zu DVB-T

Welche Geräte muss man sich anschaffen, um DVB-T zu empfangen? Zum Empfang des digitalen terrestrischen Fernsehens braucht man eine Set-Top-Box und eine kleine Zimmerantenne. Wer jetzt für den analogen Fernsehempfang eine Hausantenne nutzt, kann diese problemlos auch für den digitalen Empfang verwenden. Fernsehgeräte, die das digitale Empfangsteil bereits eingebaut haben, werden von einigen Herstellern bereits entwickelt, USB-Boxen und PCMCIA-Karten für PC und Laptop sind bereits erhältlich.

Muss man das Fernsehgerät austauschen? Nein. Die Set-Top-Box wird entweder über die SCART-Buchse, oder den Antenneneingang einfach an den Fernseher angeschlossen. Veränderungen am Fernsehapparat sind nicht erforderlich.

Wie nutzt man Zweitfernseher? Wie auch im Satellitenbereich wird für jedes Fernsehgerät eine eigene Set-Top-Box benötigt.

Wird auch Videotext angeboten? Selbstverständlich muss auf Videotext nicht verzichtet werden. Allerdings bietet das digitale Fernsehen künftig in Verbindung mit dem europäischen Standard MHP (Multimedia Home Platform) weitaus mehr Möglichkeiten an interaktiven Zusatzangeboten und Datendiensten. In Berlin gibt es bereits den Datendienst DigiText des ZDF.

Kann man bisherige Antennen benutzen? Ja. Wer jetzt sein Fernsehprogramm mit einer Dachantenne empfängt, wird in der Regel auch die digitalen Angebote empfangen können - nur eben deutlich mehr Programme und in besserer Qualität.

Wie ist die Empfangsqualität? Bild und Ton werden durch das digitale terrestrische Fernsehen erheblich verbessert.

Was kostet das? Empfangsgeräte (Set-Top-Boxen) werden schon zu einem Preis von unter 120,-- € im Handel angeboten. Weitere Kosten entstehen nicht! Die zu zahlenden Rundfunkgebühren bleiben natürlich davon unberührt.

Kommt man über DVB-T in das Internet? Nein. In der Anfangszeit wird DVB-T ein Ersatz und die Weiterentwicklung des analogen Fernsehsystems sein. Später werden selbstverständlich neue Dienste und Anwendungen folgen. Die Rückkanalfähigkeit des Systems wird erprobt, mobile Endgeräte und digitale Taschenfernseher stehen kurz vor der Markteinführung. Auch PC-Einsteckkarten sind im Handel erhältlich. Trotzdem bleibt DVB-T ein Fernsehmedium zum Verbreiten von Informationen von einem Punkt an viele Nutzer (Point-to-Multipoint).

Was sind die Vor- und Nachteile gegenüber Kabel und Satellit? Kabel und Satellit sind nur für den stationären Empfang geeignet. Die Anzahl der empfangbaren Programme auf diesen Übertragungswegen ist größer als beim terrestrischen Fernsehen. Das digitale terrestrische Fernsehen wird künftig wegen der begrenzten Frequenzressourcen voraussichtlich maximal 30 Programme verbreiten können. Im Gegensatz zu Kabel und Satellit lässt sich jedoch DVB-T überall nutzen, ob im Haus, in verschiedenen Zimmern, draußen portabel oder mobil. Der technische Aufwand für den Nutzer auf der Empfangsseite ist gering und sehr einfach. Es fallen für DVB-T keine laufenden Kosten an!


Neuer Kabelcode nach oben
  • Im Januar 2003 wurde die HD 308 S2 als DIN VDE 0293-308 in Deutschland veröffentlicht.
  • Wesentliche Neuheit ist die Einführung der Adernfarbe "grau" als Außenleiter.
  • Bis zum 01.04.2006 kann sowohl der alte als auch der neue Farbcode verwendet werden.
  • Nachfolgend finden Sie eine Gegenüberstellung der alten und neuen Farben.

Aderkennzeichnungen


Neues Geräte- und Produktsicherheitsgesetz nach oben

Das "Gesetz zur Neuordnung der Sicherheit von technischen Arbeitsmitteln und Verbraucherprodukten" (GPSG) trat am 01.05.2004 in Kraft.

Es bildet zum einen den Kernbereich des bestehenden Gerätesicherheitsgesetzes (GSG) ab (technische Arbeitsmittel und Gebrauchsgegenstände) und übernimmt zum anderen vom Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) die Auffangfunktion für Produkte, für die es kein Spezialrecht gibt, sowie die Dachfunktion bezüglich spezieller Regelungen für Verbraucherprodukte.

Die Bundesregierung hat das Gerätesicherheitsgesetz und das Produktsicherheitsgesetz nun zu einem Gesetz zusammengeführt. Das bestehende Gerätesicherheitsgesetz (GSG) und das bestehende Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) werden vom GSPG abgelöst. Beide treten am 01.Mai 2004 außer Kraft.

Mit dem GPSG liegt nunmehr ein umfassendes Gesetz für technische Produkte vor. Zuordnungsprobleme und Doppelregelungen, wie sie durch das nebeneinander von GSG und ProdSG bestehen, werden beseitigt. Davon profitieren nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Anwender, sowie die Aufsichtsbehörden der Länder.

Mit weniger Vorschriften gewährleistet das neue Gesetz mehr Sicherheit für die Verbraucher und Beschäftigte. Egal, ob Bohrmaschine, Kühlschrank oder Spielzeug - das Gesetz schafft einheitliche Regeln für die Sicherheit technischer Produkte.

In §4 Absatz 2 GPSG wird das auf europäischer Ebene erfolgreiche Konzept der Einbindung technischer Normen auf den nationalen Bereich übertragen. Danach kommen Hersteller, die ihre Produkte auf der Basis amtlich bekannt gemachter Normen fertigen, zukünftig in den Genuss der Konformitätsvermutung.

Mit der Zusammenführung von GSG und ProdSG können Hersteller auch Produkte mit dem GS-Zeichen auszeichnen, für die das bisher nicht möglich war, wie zum Beispiel, Zubehörteile von Maschinen und Möbel. Voraussetzung ist eine erfolgreiche Prüfung dieser Produkte bei einer unabhängigen Prüfstelle.

Abschnitt 3 GPSG fasst die Vorschriften bezüglich der Überwachung des Inverkehrbringens von Produkten sowie die Information über unsichere Produkte zusammen. Diese sind in Umsetzung der Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit 2001/95/EG erweitert worden, was letztlich zu einer Verbesserung des Schutzes von Verbrauchern und Beschäftigten führt.


Elektrosmog
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Erkennen und beseitigen

Der menschliche Organismus reagiert unterschiedlich auf Elektrosmog. Sie können hier erfahren, was Elektrosmog eigentlich ist, ob er krank machen kann und welche Schutzmaßnahmen es gibt. Wir als Elektrofachfirma können Sie unterstützen, die bedrohlichem Gefahren von Elektrosmog aus dem Weg zu gehen. Dazu gehören nicht nur technische Maßnahmen, sondern auch ein vernünftiger Umgang mit technischen Geräten und Anlagen.

Nach wie vor werden die Gesundheitsgefahren durch Elektrosmog heftig diskutiert. Unbestritten ist die Tatsache, dass die sogenannten "Elektrosensiblen" auf elektrische Felder und magnetische Strahlung reagieren. Die "Elektrosensiblen" berichten über Herz- Kreislaufprobleme, Schlafstörungen, Konzentrationsschwächen, Nervosität oder Depressionen. Wir suchen mit Ihnen gemeinsam die potentiellen Gefahrenquellen, um die Belastung durch Elektrosmog zu mindern.

Zunächst einmal gilt:

Nicht gleich in Panik verfallen, sondern mit kühlem Kopf mögliche Elektrosmog - Quellen in Ihrem unmittelbaren Lebensbereich erst einmal ausfindig machen. Dafür haben wir die entsprechende Meßtechnik und Checklisten zur Risikoabwägung durch Elektrosmog. Zielstellung sollte sein, mögliche Gefahren beim Umgang mit technischen Geräten zu entschärfen. Manchmal reicht schon gebührenden Abstand zu halten.

Merkwürdiges:

Elektrosmog ist nicht sichtbar, aber für nicht wenige Menschen täglich fühlbar! Der Auslöser kann der Elektro-Rasierer, die elektrische Zahnbürste, die Elektroheizung, Halogenleuchten, Schweißgeräte, Elektroherd und sonstige elektrische Geräte sein. Abhilfe schaffen kann sehr einfach sein, z.B. möglichst geringe Nutzungsdauer, geringe Leistungsaufnahme oder entsprechenden Abstand halten. Störeffekte mit Ihnen gemeinsam aufdecken, ist unser Kompetenzbereich!


Smart Metering nach oben

Elektronische Zähler, sogenannte Smart Meter oder eHZ, ermöglichen die volle Kontrolle über ihren heimischen Energieverbrauch. Ein serienreifes und zukunftsweisendes Konzept, das momentan europaweit für Aufsehen und Furore sorgt, wird hier ganz praktisch „zum Anfassen“ jedem vorgeführt, der sich für das Thema interessiert.

Smart Metering läßt das Verbrauchsverhalten durch den Kunden selbst einfacher überprüfen und steuern.

Das sehr schnell und einfach in jeder Immobilie nachrüstbare System überträgt die Stromverbrauchsdaten von dem elektronischen Haushalts-Stromzähler über das vorhandene 230V-Hausstromnetz zu einem kleinen Modem, das an den PC oder an das Notebook des Bewohners angeschlossen werden kann. Die Stromverbrauchsdaten werden dort dann in gewünschten Zeitabständen visualisiert – sei es in Verbrauchskurven oder in Form bearbeitungsfähiger Tabellen. Der Benutzer kann diese Daten nun als Basis für  Energie-effizientes Verhalten nutzen, sowie sich einfach und stetig über den Stromverbrauch seiner Wohnung oder Immobilie informieren.

Ferrariszähler

elektron. Haushaltszähler


Das "Gesetz zur Eindämmung von Schwarzarbeit" nach oben
Es ist zur Zeit in aller Munde - und doch wissen viele nicht genau, worum es eigentlich geht. Um ein wenig Klarheit zu schaffen, gibt es hier das Merkblatt des Bundesministeriums für Finanzen zum Ansehen / Download im PDF-Format.
       
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